VIN VIN

VIN

Für wen geeignet

Ob es passt, entscheidet nicht die Zahl der Geräte, sondern drei Fragen: Ist die Vorgehensweise aufgeschrieben, hält sich jemand tatsächlich daran, und bleibt danach eine Aufzeichnung, in der man nachschlagen kann?

Drei Fragen

Erstens: Ist Ihre betriebliche Vorgehensweise aufgeschrieben? Zweitens: Hält sich tatsächlich jemand an das Aufgeschriebene? Drittens: Bleibt danach eine Aufzeichnung, in der man nachschlagen kann?

Bleiben zwei der drei Fragen unbeantwortet, ist das genau die Lage, in der VIN einen spürbaren Unterschied macht.

Vier passende Profile

  • Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum oder hybrider Umgebung

    Sie verwalten gleichzeitig physische Geräte, Virtualisierungsplattformen, Container-Cluster und Netzwerkinfrastruktur, wobei jede Ebene bei anderen Personen liegt, andere Werkzeuge nutzt und anderen Gewohnheiten folgt. VIN bietet eine über alle Ebenen hinweg einheitliche Steuerung.

  • Anbieter von Hosting- und Cloud-Diensten

    Ihre Kernzusagen sind Isolation und Verfügbarkeit, und beides braucht einen nachweisbaren Mechanismus statt einer Annahme aus dem Entwurf. Gemessene Mandantentrennung, Änderungsschleusen und Prüfprotokolle tragen die Servicezusagen gegenüber der Kundschaft unmittelbar.

  • Organisationen vor einem Wissensverlust durch Personalwechsel

    Wenn entscheidende Betriebsfähigkeit auf wenige erfahrene Fachkräfte konzentriert ist und diese vor Versetzung, Ruhestand oder Wechsel stehen, ist allein schon die Phase der Regelordnung eine Wissenssicherung.

  • Regulierte oder prüfungspflichtige Organisationen

    Kontrollierte Änderungen, vollständige Aufzeichnungen, Gewaltenteilung bei Rechten, Datenklassifizierung — genau das will eine Prüfung sehen, und VIN macht es zum Nebenprodukt des Alltagsbetriebs statt zu Unterlagen, die kurz vor der Prüfung zusammengetragen werden.